Akkordeon
Das Akkordeon gehört zu Gruppe der Ziehharmonikas. Die Ziehharmonikas werden nach ihrem Konstruktionsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: wechseltönige und gleichtönige Instrumente. Bei den wechseltönigen Instrumenten erzeugt jede Taste zwei verschiedene Töne, den einen auf Zug und den anderen auf Druck. Bei den gleichtönigen Modellen erzeugt jede Taste auf Zug und auf Druck ein und denselben Ton, d.h., beide Tonlamellen eines Lamellenpaares sind gleich gestimmt. Die am weitesten verbreitete Version des Akkordeons ist das Klavierakkordeon (Schifferklavier), ein gleichtöniges (chromatisches) Instrument, das auf der Melodieseite anstelle von Knöpfen eine Tastatur ähnlich der des Klaviers hat. Schon ab etwa 6 Jahren kann mit dem Erlernen des Akkordeons begonnen werden. Die körperliche Eignung des Schülers sollte jedoch mit dem Fachlehrer abklärt werden.
Violoncello
Das Violoncello, ein großes, tief gestimmtes Streichinstrument, ist mit der Violine verwandt und wird vom Spieler zwischen den Knien gehalten. Es hat - wie die Violine - 4 Saiten und einen Tonumfang von etwas mehr als 4 Oktaven. Das Violoncello hat seit dem 17. Jahrhundert seinen festen Platz in fast allen Musikensembles, im Sinfonieorchester, Streichquartett, als Soloinstrument und heutzutage auch im Unterhaltungsbereich. Darüber hinaus findet man auch im Jazz Instrumentalisten, die die vielfältigen klanglichen Möglichkeiten des Cellos zu schätzen wissen. Das Anfangsalter für den Cellounterricht liegt bei 6 Jahren. Es gibt verschiedene Instrumentengrößen, sodass ein Cello mit dem "Schüler" mitwächst.
Blockflöte
Die Blockflöte war in Europa von ca. 1500 bis 1750 ein weit verbreitetes Instrument und wurde im 20. Jahrhundert wieder entdeckt. Längst hat die Blockflöte ihren Ruf als Kinder- und Laieninstrument abgelegt und steht mittlerweile im Musikleben als gleichberechtigtes Instrument neben den bisher etablierten Orchesterinstrumenten. Die Blockflöte ist aufgrund ihrer verschiedenen Stimmlagen (Sopran, Alt, Tenor, Bass) sehr vielseitig einsetzbar. Die Sopranflöte als Einsteigerinstrument ist im Vergleich zu Orchesterinstrumenten oder zum Klavier recht preisgünstig, sodass sie eine erschwingliche Möglichkeit bietet, erste Kontakte zur Musik zu knüpfen. Die Anschaffung eines Instrumentes sollte in jedem Fall in Absprache mit der Lehrkraft erfolgen. An unserer Musikschule werden Blockflötenkurse ab einem Alter von ca. 6 Jahren in Grup pen von 5- 7 Kindern angeboten.
Gitarre, E-Gitarre, E-Bass
Die Gitarre, seit dem 16. Jahrhundert in Europa bekannt, hat sich im Laufe der Zeit mehrfach in Stimmung und Saitenzahl verändert. Die heute gebräuchlichen Instrumente mit sechs einzelnen Saiten gibt es etwa seit 1800. Es gibt kaum einen Musikstil, für den sich die Gitarre nicht eignet. Volksmusik aller Länder (insbesondere spanische und lateinamerikanische), die Musik der Klassik und Romantik, der Renaissance und des Barock gehören ebenso ins Gitarrenrepertoire wie Jazzmusik und populäre Musik unserer Zeit. Die Gitarre kann, ähnlich wie das Klavier, mehrstimmig allein gespielt werden, eignet sich aber auch ausgezeichnet als Ensembleinstrument. Sehr gerne wird die Gitarre zum Begleiten von Liedern verwendet.
Das Idealalter des E-Gitarren-Anfängers ist zwischen 12 und 15 Jahren. Der Grund für den im Vergleich zu anderen Instrumenten späten Einstieg liegt bei dem Unterrichtsprogramm: - Der Schüler spielt und erlernt Improvisation von Anfang an auf dem ganzen Griffbrett (in allen Lagen) - Deshalb muss sich der Schüler in allen Tonleitern und in der Harmonielehre auskennen. Die Theorie muss zusammen mit dem Instrument erlernt werden! - Gespielt wird nach Noten und Tabulatur oder nach Musikaufnahmen. Das Ziel der Ausbildung ist die Entwicklung zu selbständigen Mitmusikern, die in Bands zusammenspielen können. Der E-Gitarrist soll Songs interpretieren können, aber auch eigene Stücke schreiben lernen. Wer sich für die E-Gitarre entscheidet, sollte mit einem erfahrenen E-Gitarristen zusammen seine Ausrüstung kaufen.
E-Bass: In der heutigen Form kennen wir die Bassgitarre sei etwa 40 Jahren. Sie wurde mit der Entwicklung des Jazz und der Rockmusik bekannt. Die Bassisten benutzten früher für Schallplattenaufnahmen den altbewährten Kontrabass, spielten an Konzerten jedoch den E-Bass, da sich dieser unproblematischer in moderne und lautere Klangbilder einfügte. Der/Die Spieler/in der elektronischen Bassgitarre ist mehr als jedes andere Glied einer Gruppe für die Dynamik und Bewegung im Spiel verantwortlich. Mittlerweile ist es nicht nur die praktische Handhabung, sondern auch der eigenwillige Charakter, der dieses Instrument für junge Leute interessant macht. Aufgrund der Hörgewohnheiten (Pop, Rock, Blues, Disco) und Bedürfnisse (Musizieren in Bands) der Jugendlichen ist es nahe liegend, auch das Angebot der Musikschulen durch Bassunterricht zu erweitern.
Harfe
Die Harfe ist nicht nur eines der ältesten Instrumente der Musikgeschichte, sie ist gleichzeitig auch eines der faszinierendsten und vielseitigsten. Die sphärischen Klänge sind mit keinem anderen Instrument zu vergleichen, sie dringen gleich tief in die Seele ein. Die aus Orchestern bekannte Konzertharfe, die häufig als Farbeninstrument in klassischen Werken großer Komponisten eingesetzt wird , ist mit etwa 180 cm Höhe und bis zu 40 kg Gewicht eines der größten und Orchesterinstrumente. Ihre Schwester, die Irische Harfe, die im Unterricht eingesetzt wird, ist wesentlich kleiner, sodass wir die ersten Schritte bis hin zum fortgeschrittenen Niveau auf diesem kleineren Instrument machen können. Die wortwörtliche "Vielsaitigkeit" erlaubt dem Spieler einige Musikrichtungen zu durchqueren. Von Mittelalterlichen Klängen über Renaissancemusik und klassische Kompositionen bis hin zur Filmmusik, alles ist möglich. Die Harfe ist zugleich ein Solo als auch ein Begleitinstrument.
Keyboard
Keyboards sind elektronische Tasteninstrumente mit eingebauten Lautsprechern und einer Begleitautomatik, welche auf Wunsch rhythmische Begleitung und Akkorde liefert. Das Keyboard spielt in der aktuellen Unterhaltungsmusik eine große Rolle und übernimmt neben Aufgaben als Begleitinstrument auch oftmals solistische Partien. Das musikalische Spektrum des Keyboards umfasst nahezu alle Stilrichtungen der modernen Unterhaltungsmusik. Kinder sollten nicht viel jünger als 7 Jahre sein, wenn sie mit dem Keyboardunterricht beginnen.
Klarinette
Die Klarinette wurde um 1700 durch den Instrumentenbauer Johann Christoph Denner (1655 -1707) aus der alten französischen Schalmei entwickelt und schwang sich ab der Mitte des 18. Jahrhunderts schnell zur Rolle eines Hauptinstruments in den Orchestern auf. Durch den außerordentlichen Tonumfang und ihre Flexibilität konnte sie sich bis heute in nahezu allen Musikrichtungen behaupten. So ist die Klarinette sehr gefragt in Sinfonieorchestern, Kammerensembles, Blasorchestern, Jazzbands und Tanzorchestern bis hin zu Folkloregruppen. An unserer Jugendmusikschule wird Klarinettenunterricht ab einem Einstiegsalter von ca. 9 Jahren angeboten. Durch den pädagogisch kompetenten Unterricht stellen sich - vorausgesetzt der Schüler arbeitet aktiv mit - in der Regel schon nach kurzer Zeit erstaunliche Fortschritte ein. So eröffnet sich schon bald die Perspektive, in einem Orchester der Jugendmusikschule mitzuspielen.
Klavier
Das heutige Klavier entstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts aus dem Bedürfnis, den sehr zarten, aber modulationsfähigen Klang des damaligen Cembalos zu vereinen. Es war dann noch ein rund 150 Jahre dauernder Reifeprozess vonnöten bis zum heutigen Flügel mit seinem Klangreichtum und seinen vielfältigen Möglichkeiten. Der problemlose Zugang zum Instrument darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Klavier gerade wegen seiner Vielseitigkeit ein anspruchsvolles Instrument ist. Es setzt eine gute musikalische Auffassungsgabe auch für vielschichtige Satzweisen voraus und ein waches, klangschöpferisch sensibles Ohr. Solche Fähigkeiten sind gelegentlich schon bei kleinen Kindern vorhanden. Wer die Beharrlichkeit zu spielerischer, aber gezielter Arbeit aufbringt, kann den Unterricht im Alter von sechs Jahren mit guten Erfolgsaussichten beginnen.
Oboe
Die Oboe entstand in Frankreich und wurde im 17. Jahrhundert aus der mittelalterlichen Schalmei entwickelt. Während des 18. Jahrhunderts wurden verschiedene Größen der Oboe in das Orchester eingeführt, darunter das Englischhorn als Altinstrument, das heute noch Verwendung findet. Die Oboe ist ein ausgeprägtes Ensembleinstrument und findet in jedem Orchester ihren Stammplatz. Es gibt jedoch auch eine große Auswahl an Sololiteratur und Kammermusik, die von den Anfängen des Barock bis zur Moderne reichen. Das Einstiegsalter ist mit ca. 10 - 12 Jahren anzusetzen (abhängig von Körperbau und Körpergröße). Zähne und Kiefer sollten fertig ausgeprägt sein.
Posaune
Die Posaune entstand um 1450, als Weiterentwicklung der Zugtrompete. Sie war in dieser Zeit das erste Blechblasinstrument, mit dem man durch seinen charakteristischen Zug die ganze chromatische Tonleiter spielen konnte. Da die Posaune in früheren Zeiten vor allem in der sakralen Musik eingesetzt wurde (um die Singstimmen zu unterstützen), entwickelte man für die Chorgruppen die Alt-, Tenor- und Bassposaune, die auch heute noch eingesetzt werden. Am weitesten verbreitet ist die Tenorposaune, die mit einem Quartventil ausgerüstet werden kann, um auch die tieferen Lagen zu erreichen. Ähnlich wie die Trompete hat auch die Posaune einen sehr weiten Einsatzbereich: Sinfonieorchester, Blasorchester, Jazz, Popmusik, Blechbläserensemble, Kirchenmusik. Die Jugendlichen beginnen je nach Entwicklung im Alter von 10 bis 12 Jahren mit dem Posaunenspiel.
Querflöte
Die Querflöte war in China bereits um 900 v. Chr. bekannt und gelangte um 1100 n. Chr. nach Europa, wo sie zunächst als Militärflöte im deutschsprachigen Raum verwendet wurde, daher die alte Bezeichnung 'Deutsche Flöte. In der Kammermusik des 16. und 17. Jahrhunderts wurden Instrumente aus den Familien der Sopran- bis Bassflöten gespielt. Diese Flöten waren aus einem Stück gefertigt, hatten eine zylindrische Bohrung und sechs Grifflöcher. Die Querflöte wurde um 1600 durch die französische Familie Hotteterre, die sich auf die Herstellung von Holzblasinstrumenten spezialisiert hatte, umgestaltet. Diese Instrumentenbauer entwickelten eine Flöte, die sich aus drei Teilen zusammensetzte. Um 1700 verdrängte diese Querflöte die Blockflöte als typische Orchesterflöte. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Klappen hinzugefügt, um die Intonation bestimmter Töne zu verbessern. Um 1800 war die Querflöte mit vier Klappen üblich, im 19. Jahrhundert wurden Querflöten mit acht Klappen entwickelt. Im Jahre 1832 schuf der deutsche Flötenbauer Theobald Boehm eine Querflöte mit verbesserter konischer Bohrung und einer neu entwickelten Mechanik, die er sich 1847 patentieren ließ, und die auch im 20. Jahrhundert noch die am weitesten verbreitete Querflöte ist. Die zylindrische Boehm-Flöte besteht aus Metall oder Holz und hat mindestens 13 Tonlöcher. Sie hat einen Tonumfang von drei Oktaven, vom eingestrichenen C aufwärts. Weitere Orchesterflöten sind die Pikkoloflöte, die Altflöte und die Bassflöte. Mit dem Querflötenspiel kann man ab etwa 8 Jahren beginnen. Die körperliche Eignung des Schülers sollte jedoch mit dem Fachlehrer abgeklärt werden. Neben den normal gebauten Querflöten gibt es auch Instrumente mit gebogenem Kopfstück, die jüngeren SchülerInnen eine entspannte Spiel- und Körperhaltung ermöglicht.
Saxofon
Das Saxofon wurde um 1841 von Adolphe Sax entwickelt. Es fand nach und nach Verwendung in der Blasmusik, im Jazz und der französischen impressionistischen Kammer- und Orchestermusik sowie im gesamten zeitgenössischen Popularmusikbereich. Wir bieten an unserer Jugendmusikschule den Saxofonunterricht ab einem Einstiegsalter von ca. 9 Jahren an. Zusätzlich zum Instrumentalunterricht wird das Saxofon in unserer Bigband, der Schülerband und den Blasorchestern eingesetzt.
Schlagwerk
In der Perkussion finden wir Musikinstrumente, bei denen der Ton durch Anschlag erzeugt wird. Sie zählen zu den ältesten Instrumenten der Menschheit. Viele Schlaginstrumente sind ursprünglich afrikanischer oder lateinamerikanischer Herkunft (Claves, Maracas, Congas, Agogo). Ihre Hauptaufgabe liegt im rhythmischen Bereich. Daneben werden sie aber auch zum Erzeugen von Geräuschen, Melodien und besonderen Klangfarben verwendet. In der großen Gruppe der in Idiophone (Selbstklinger, z.B. Kastagnetten), Membranophone (Fellinstrumente, z.B. Trommel) und Chordophone (Saiteninstrumente, z.B. Hackbrett) eingeteilten Schlaginstrumente werden solche mit bestimmter (z.B. Pauke und Xylophon) und unbestimmter Tonhöhe (z.B. kleine Trommel) unterschieden. Das Schlagzeug stellt eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente dar. Neben der Standardausrüstung im Jazz (große Trommel, kleine Trommel, Hi-Hat, Becken und Tom-Toms) wurde es in der Rock- und Popmusik umfangreich erweitert.
Trompete
Die Trompete ist das kleinste Blechblasinstrument. Der Klang wird durch die Schwingungen der Lippen des Trompetenspielers am Mundstück erzeugt. Der Ursprung der Trompete geht auf die sogenannte Naturtrompete des Mittelalters zurück, die eine sehr begrenzte Spielmöglichkeit hatte. Daher bemühten sich Instrumentenbauer seit dem 18. Jahrhundert um die Konstruktion einer Trompete, mit der man eine volle chromatische Tonleiter spielen konnte. Der Durchbruch gelang am Anfang des 19. Jahrhunderts, als Blümel und Stölzel die ersten Ventiltrompeten herausbrachten, die an Vielseitigkeit und Tonumfang alle Wünsche erfüllten. Die Trompete ist in allen Stilrichtungen - von Barock bis Jazz und Pop - vertreten. Sie wird sowohl in Sinfonieorchestern, Blasorchestern, als auch in der Bigband eingesetzt. Mit dem Trompetenunterricht beginnen kann man - je nach Körpergröße -zwischen dem 8. und 9. Lebensjahr.
Violine
Die Violine (auch Geige genannt) entstand im frühen 16. Jahrhundert in Italien. Sie hatte ihren Ursprung in der Fidel, einem mittelalterlichen Instrument, das auch mit einem Bogen gespielt wurde. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts entwickelte sich die Violine zum führenden Instrument in der europäischen Musik und spielt heutzutage in allen Bereichen, in der Klassik, in der Moderne und auch in der Unterhaltungsmusik eine wichtige Rolle. Wer Geige lernen möchte, sollte etwa 6 - 9 Jahre alt sein und ein gutes musikalisches Gehör haben. An unserer Musikschule besteht auch die Möglichkeit Unterricht nach der Suzuki-Methode zu erhalten. Diese Methode wurde von dem Japaner Prof. Dr. Shinichi Suzuki entwickelt. Bereits Kinder ab 3 Jahren können hierbei mit dem Unterricht beginnen, der im Wesentlichen auf Nachahmen basiert. Das heißt, Kinder erlernen das Geigenspiel nicht durch Notenlernen sondern indem sie das Vorgespielte nachmachen.
Viola
Die Viola, das Altinstrument der Violinfamilie (auch Bratsche genannt), ist eine Quinte tiefer gestimmt als die Violine und hat einen weichen Klang. Das Einstiegsalter liegt etwa bei 9 Jahren, wobei ein Umstieg von der Violine zur Viola jederzeit problemlos möglich ist.
Waldhorn
Das Naturhorn hat seinen Ursprung in Frankreich und wurde seit Anfang des 18. Jahrhunderts im Orchester eingesetzt. Die Spielweise war beschränkt auf die natürliche Obertonreihe. Erst mit der Erfindung der Ventile (Anfang des 19. Jahrhunderts) waren die Hornisten in der Lage, eine vollständige chromatische Tonleiter über 3 Oktaven zu spielen. Das moderne Horn ist ein so genanntes Doppelhorn in F und B, das um 1900 eingeführt wurde. Es hat ein zusätzliches Ventil, um von der F- in die B- Stimmung umzuschalten und bietet neben technischen Vorzügen auch einen großen Tonumfang. Das Horn hat einen weiten Einsatzbereich. Dieser reicht vom Sinfonie- und Blasorchester über die Kammermusik bis hin zur solistischen Literatur. Mit dem Hornunterricht können die Schüler in einem Alter von 9 bis 10 Jahren beginnen.
